Historie
Ursprünglich wurde der Verein in Schlaining am 17. November 1925 unter Obmann Hadwich und den Vorstandsmitgliedern Adolf Steiner und Seybold als "Radfahrereverein Stadt Schlaining und Umgebung" ins Leben gerufen. Unter denselben Funktionären wurde daraus am 31. März 1928 ein Fussballverein, nämlich der "Sportclub Stadtschlaining und Umgebung". Der Spielplatz befand sich auf dem Areal der ehemaligen Pelzfabrik Dafert und die Klubfarben waren damals blau-weiss. Am 15. Juni 1937 wurde der Verein unter Obmann Johann Bayer wieder aufgelöst. In Erinnerung an diese Zeit bleiben Namen wie Baier, Schuster, Scheiber, Klepits, Kodler, Lehrer Artner, Lehrer Kuh, Trattner und Filipovits.
Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg dauerte die Spielpause über zehn Jahre an. Erst Ende 1948 reifte der Entschluss, erneut einen Sportclub zu gründen. In diesem Jahr wurde das erste Freundschaftsspiel in Eisenberg ausgetragen, es folgten weitere gegen Tauchen und kath. Jugend Oberwart. Die Reaktivierung des Sportvereines erfolgte durch Gustav Wallner, Adolf Kuch, Josef Seper und Robert Bauer im Jahre 1949

Die offizielle Vereinsgründung erfolge im Frühjahr 1949, als die Befürwortung der Bezirkshauptmannschaft und der Sicherheitsdirektion vorlag. Das Clublokal war im Gasthaus Adolf Kuh, auf Haus-Nr. 40 (heute Gasthaus Arth). Die Vereinsfarben wurden nun jedoch mit grün-weiss bestimmt, da sowohl Gustav Wallner als auch Adolf Kuch immer schon Rapid-Fans waren.

Am 7. August 1949 fand das Sportgründungsfest statt. Der erste Fussball wurde vom Bayer-Wirt aus Drumling (jetzt Baier) und Obmann Franz Graf spendiert. Die übrigen Utensilien mussten selbst gekauft werden. Insgesamt hatte der Verein zu dieser Zeit zwei Bälle für den Spielbetrieb zur Verfügung.
Gustav Wallner: "Damals sind wir mit dem Feuerwehrauto oder Privatfahrzeugen zu den Spielen gefahren. Es war eine echte Begeisterung da. Von Prämien war seinerzeit überhaupt keine Rede, gegolten hat nur der Einsatz und Ehrgeiz für Schlaining."
| 1951 | Aufstieg in die 1. Klasse Süd | ||
| 1967 | Abstieg in die 2. Klasse A Süd | ||
| 1972 | Aufstieg in die 1. Klasse A Süd | ||
| 1975 | Aufstieg in die 2. Liga Süd | ||
| 1977 | Abstieg in die 1. Klasse A Süd | ||
| 1978 | Aufstieg in die 2. Liga Süd | ||
| 1983 | Aufstieg in die Landesliga | ||
| 1984 | Abstieg in die 2. Liga Süd | ||
| 1990 | Aufstieg in die Landesliga | ||
| 1991 | Abstieg in die 2. Liga Süd | ||
| 1995 | Aufstieg in die Landesliga | ||
| 1996 | Abstieg in die 2. Liga Süd | ||
| 1998 | Abstieg in die 1. Klasse A Süd | ||
| 2004 | Aufstieg in die 2. Liga Süd | ||
| 2005 | Abstieg in die 1. Klasse A Süd |